CNBC sprach mit einer Reihe ehemaliger Facebook-Mitarbeiter, die für das soziale Netzwerk an Hardwareprojekten arbeiteten. Der Bericht gibt Einblick in Facebooks Schwierigkeiten, erfolgreich ins Hardwaregeschäft einzusteigen.

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Im April 2016 stellte Facebook-Chef Mark Zuckerberg Regina Dugan als Chefin von Building 8 ein. Dugan leitete von 2009 bis 2012 die Forschungsorganisation DARPA des US-Verteidigungsministeriums und rief danach bei Google die Forschungsabteilung ATAP ins Leben, die unter anderem Project Tango und die Gestensteuerung Google Soli entwickelte.

Für Facebook sollte sie ab 2016 Building 8 aufbauen und leiten, die Hardware- und Forschungsabteilung des sozialen Netzwerks, die Moonshot-Projekte wie ein Gehirn-Computer-Interface entwickeln und Hardware für Konsumenten auf den Markt bringen sollte.

Das Ziel: Facebooks Einnahmequellen diversifizieren. Denn das soziale Netzwerk macht 93 Prozent seines Umsatzes mit Online-Werbung. Der Kauf des Startups Oculus VR für drei Milliarden US-Dollar im März 2014 war ebenfalls Teil der Strategie, in Hardware zu investieren.

Unzufriedenheit innerhalb des Teams

Zuckerberg wollte dem CNBC-Bericht zufolge ein smartes Heimgerät ähnlich Amazon Echo im Facebook-Produktportfolio haben. Building 8 entwickelte daraufhin das Videochat-Gerät Portal.

Im Juni 2017 zeigte Facebook ausgewählten Mitarbeitern eine Reihe von streng geheimen Prototypen der Forschungsabteilung, heißt es weiter. Die Angestellten sollen eine frühe Version von Portal sowie andere Experimente zu Gesicht bekommen haben, darunter ein Gehirn-Computer-Interface und ein AR-Gerät, das an die Hologrammcomputer aus Iron Man erinnern soll.

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