Spatial rüstet auf: Die für VR und AR entwickelte Konferenz-App unterstützt jetzt auch PCs und Smartphones und ist bis auf weiteres gratis. Die Quest-Version wurde verbessert.

Spatial wurde ursprünglich für Unternehmen entwickelt. Zu den Kunden gehören namhafte Konzerne wie Mattel, Nestlé und Pfizer.

Im Zuge der Corona-Krise öffnet das Start-up seine Plattform für die breite Masse, indem es seine Dienste samt Enterprise-Funktionen uneingeschränkt und kostenlos Endverbrauchern zur Verfügung stellt.

Neben der autarken VR-Brille Oculus Quest und den AR-Brillen Hololens 1 und 2, Magic Leap 1 und der noch dieses Jahr erscheinenden AR-Brille Nreal Light unterstützt die Plattform neu auch PC-Desktops, Android-Smartphones und iOS-Geräte via Web-Applikation. Virtuelle Räume werden in Form von URLs geteilt und es muss keine separate Software heruntergeladen werden.

Spatial hat außerdem die Oculus Quest-Unterstützung verbessert, die es bislang nur in einer Beta-Version gab.

Der Strategiewechsel folgt auf eine stark erhöhte Nachfrage seitens Unternehmen, Schulen und Krankenhäusern. Das Interesse an der Konferenz-App soll während der weltweiten Gesundheitskrise um rund 1.000 Proz…

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