Zoom, Microsoft Teams und Co.: So moderiert ihr aus VR

Zoom, Microsoft Teams und Co.: So moderiert ihr aus VR

Update vom 21. April 2020:

Mit Werbeeinnahmen bezahlen wir unsere Redakteur:innen.
Mit einem MIXED-Abo kannst Du unsere Seite werbefrei lesen.

Es gibt eine neue Pro-Version von Spaces mit persönlichen Avataren, einer höheren Videoqualität und der Möglichkeit, dem Video ein eigenes Logo hinzuzufügen. Außerdem können 3D-Modelle von Sketchfab importiert werden. Als Hintergründe sind neu ein Newsroom sowie eine Keynote-Bühne hinzugekommen.

https://www.youtube.com/watch?v=F9NdG48Rmg8

Spaces ist nativ mit Zoom und WebEx kompatibel. Übers Web unterstützt Spaces zahlreiche andere Videokonferenz-Apps wie Microsoft Teams, Skype, Google Meet und den Facebook Messenger. Die Software läuft mit allen gängigen PC-VR-Brillen von Oculus, HTC, Valve und Microsoft.

Die Pro-Version von Spaces kostet rund 36 Euro im Monat. Die kostenlose Version kann hier heruntergeladen werden.

Ursprünglicher Artikel vom 27. März 2020:

Steigt ihr wegen Homeoffice-Pflicht gerade auf Zoom, Google Hangouts, Facebook Messenger oder Skype um? Mit einer Zusatz-App könnt ihr als VR-Avatar auftreten.

Ausgangsbeschränkungen und Virusangst zwingen derzeit ganze Konzerne in die Homeoffice-Pflicht. Diese neue Corona-Dezentralität sorgt für einen Boom bei Videokonferenz- und Kollaborations-Software wie Zoom, GoTo Meeting oder Microsoft Teams.

Empfohlener Beitrag

Avatare sitzen in einem virtuellen Raum und schauen auf einen Monitor, auf dem eine echte Person angezeigt wird.
Zoom bringt Virtual-Reality-Modus mit Oculus-Unterstützung
Mit Werbeeinnahmen bezahlen wir unsere Redakteur:innen.
Mit einem MIXED-Abo kannst Du unsere Seite werbefrei lesen.

VR spielt in der neuen Arbeitswelt noch keine Rolle, weil VR-Brillen nicht weit genug verbreitet und schlicht noch nicht ausgereift genug sind für den Büroalltag.

logo
  • checkMIXED.de ohne Werbebanner
  • checkZugriff auf mehr als 9.000 Artikel
  • checkKündigung jederzeit online möglich
ab 2,80 € / Monat
logo

Die PC-VR-App Spaces schlägt einen interessanten Mittelweg ein: Mit ihr könnt ihr einer Videokonferenz als Avatar beitreten. So muss nicht jeder Teilnehmer eine VR-Brille tragen, um von der Virtual-Reality-Technik zu profitieren, sondern nur die Person, die erstens einen Mehrwert daraus zieht, zweitens die Technik hat und sich drittens mit Brille auf dem Kopf wohlfühlt.

Als VR-Avatar das Whiteboard beschriften

Reizvoll an der Avatar-Teilnahme ist, dass man in VR viel leichter beispielsweise einen digitalen Workshop-Raum zusammenstellen kann, wenn man in Wirklichkeit eigentlich in seinem Wohnzimmer steht. Außerdem kann man digital schneller Räume und Objekte tauschen.

https://www.youtube.com/watch?v=SXqVPrL-SFE

In der aktuellen Spaces-Version bewegt sich der Avatar frei in einem 3D-Raum und kann ein digitales Whiteboard beschriften. Vorteil: Man muss sich nicht mit guter Kameratechnik, Ton und Beleuchtung beschäftigen. Die VR-App sorgt für ein scharfes Bild, bei dem man alle Inhalte auf einem Whiteboard stets gut lesen kann.

Der VR-Avatar sieht seine Gesprächspartner über virtuelle Monitore, die er frei im Raum platziert. Zusätzlich kann er sich über eine Webkamera in seinem VR-Outfit filmen – dann haben die anderen Teilnehmer der Videokonferenz sowohl den digitalen als auch den realen Bezug.

https://www.youtube.com/watch?v=s4Ih3gQDSzo

Weiterlesen über Facebooks Social-VR-Pläne: