Cyberpunk 2077: So sieht es in Virtual Reality aus

Cyberpunk 2077: So sieht es in Virtual Reality aus

GTA 5, Red Dead Redemption 2 und schon bald Cyberpunk 2077: Der Modder Luke Ross bringt große 2D-Hits in die VR. Ein Video-Vorgeschmack.

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Die VR-Mod für Cyberpunk 2077 wurde Ende 2021 angekündigt und sollte im Januar erscheinen. Auf seiner Patreon-Seite schreibt Ross, dass die VR-Mod definitiv Ende nächster Woche veröffentlicht wird – komme, was wolle. „Ich hoffe, dass bis dahin alles richtig funktioniert, aber selbst wenn nicht, wird der Großteil des Spiels in VR spielbar sein“, schreibt Ross.

Den aktuellen Stand demonstriert der Modder in einem neuen Youtube-Video. Ross spaziert, fährt und kämpft sich durch Night City und demonstriert die Spielelemente, die eine Anpassung an VR nötig machten. Besonderes Augenmerk lagen auf den HUD-Interaktionen, die in der 3D-Welt passen und somit nicht aus der Erfahrung reißen.

Eine Steuerung für VR-Controller hat Ross nicht einprogrammiert. Hier wird wie bei seinen anderen VR-Mods Tastatur und Maus oder ein Gamepad benötigt.

„Läuft erstaunlich gut“ – auf einer Highend-Kiste

Night City soll auch in Virtual Reality richtig was hermachen. „Die Ansichten sind majestätisch. Ich ziehe den Hut vor den Designern. Das freie Herumstreifen in Night City erinnert mich stark an GTA 5, aber mit Next-Gen-Grafik und viel mehr ‚Vertikalität‘ in der Stadt. Das muss man wirklich mit dem Headset gesehen haben! Ein Video wird dem nicht gerecht“, schreibt Ross.

Diese Grafikpracht hat ihren Preis. Ross spielt mit einem Core i9-9900K und einer RTX 3090 und schafft damit bei einer Auflösung von 2,700 mal 2,700 Bildpunkten stabile 80 bis 90 Bilder pro Sekunde.

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Der Modder empfiehlt, die meisten Grafikeinstellungen auf niedrig zu setzen, weil das Spiel in VR so natürlich aussehe. Spezielle Effekte wie Verzerrungen, Hitzeschleier und AR-Elemente werden korrekt in stereoskopischem 3D dargestellt, schreibt Ross.

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Braindance: „An sich schon den Kauf wert“

Das Fahren fühle sich hervorragend an, insbesondere in der Blickperspektive. Man könne frei umherschauen und das Innere der Fahrzeuge biete wesentlich mehr Details als bei GTA 5, so Ross. Selbst Braindance funktioniert ganz normal. In diesem Spiel- und Erlebnismodus sieht und erfährt man die Welt durch die Augen einer anderen Figur. „Wäre dies ein herkömmliches VR-Spiel, würde allein der Braindance-Modus den vollen Preis rechtfertigen“, meint Ross.

Die VR-Mod ist seinen Patreon-Förderern vorbehalten, die für 10 US-Dollar im Monat Zugriff auf diese und weitere VR-Mods sowie Unterstützung bei technischen Problemen erhalten. Für VorpX-Nutzer:innen gibt es zum Release eine kostenlose Alternative.

Eine Liste weiterer hochkarätiger VR-Mods findet ihr in unserer VR-Mod-Liste für Gaming-Hits.

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Quellen: Luke Ross Patreon