Jetzt also doch: Mit Meta ist es vorbei. Die Vermögenswerte wechseln den Eigentümer, die vorhandene Hardware soll weiter unterstützt werden.

Vor wenigen Tagen veröffentlichte Meta noch eine Pressemitteilung, dass der Betrieb entgegen der Pleite-“Gerüchte” weitergehe und Hardware entwickelt werde.

Dass diese Botschaft nur ein Täuschungsmanöver war, zeigt sich jetzt: Meta hat die eigenen Vermögenswerte an ein unbekanntes Unternehmen verkauft.

Den Namen des Käufers kennt allein Meta-Gründer Meron Gribetz  – er verrät allerdings nur, dass es sich um einen “bekannten Namen” handele. Zum Erlös äußert sich Gribetz nicht konkret, allerdings reiche das Geld nicht, um die Schulden des Unternehmens zu begleichen.

Meta hat laut Gribetz circa 85 bis 90 Prozent des vorhandenen Inventars der Meta-2-Brille (Testbericht) verkaufen können. Gescheitert sei sein Unternehmen letztlich daran, dass US-Unternehmen ihre Investitionen in AR und VR in den letzten drei Jahren deutlich reduziert hätten. Die Zahlungen, die Meta aus China hätte erhalten können, seien an Trumps Handelskrieg gescheitert.

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