Snapchat und Instagram liefern sich einen Wettstreit um die Gesichtsfilterkrone: Nutzer sollen Inhalte generieren.

Wenige Tage nachdem Facebook die Augmented-Reality-Filter-Software SparkAR für Instagram für jedermann freigegeben hat, reagiert Snap mit einer neuen Version der PC-Software “Lens Studio”. Beide Programme dienen demselben Zweck: Sie sollen es Nutzern leicht machen, eigene Augmented-Reality-Effekte zu erstellen und zu verteilen.

In der jetzt neu veröffentlichten Version von Lens Studio bietet Snap eine Schritt-für-Schritt-Anleitung, die den Prozess bis zum fertigen AR-Filter direkt in der Software veranschaulicht. Sogar Neulingen soll es auf diese Art möglich sein, eigene Augmented-Reality-Filter zu erstellen.

Neben sechs neuen AR-Filtervorlagen, zum Beispiel für Makeup und Haarfarbe, aktualisiert Snap die Software mit 14 weiteren speziellen AR-Filtervorlagen für Gebäude. Snap stellte die neue AR-Filterklasse namens “Landmarkers” erstmals im April vor: Bekannte Gebäude und Wahrzeichen werden detailliert eingescannt und dann in 3D rekonstruiert. Nutzer können dann AR-Effekte entwickeln, die exakt auf die Dimensionen des Gebäudes passen und so besonders glaubhaft wirken.

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