Update vom 13. August 2019:

Facebook macht Augmented Reality für Instagram wichtiger: Die Entwicklersoftware SparkAR für Instagram ist ab sofort für alle Interessierten als öffentliche Beta-Version frei zugänglich. Die PC- und Mac-Software kann auf der offiziellen Webseite heruntergeladen werden.

Der Instagram-App wurde außerdem neu eine Galerie für AR-Effekte hinzugefügt, um die Sichtbarkeit für Nischenfilter zu verbessern. Man findet die Galerie über den Menüpunkt “Effekte durchsuchen” am Ende der Effektliste direkt in der Instagram-Kamera. AR-Filter von Konten, denen man folgt, werden automatisch in der Liste angezeigt.

In der AR-Effektgalerie können Instagram-Nutzer neue AR-Effekte entdecken. Bild: Facebook

In der AR-Effektgalerie können Instagram-Nutzer neue AR-Effekte entdecken. Bild: Facebook

Ursprünglicher Artikel vom 1. Mai 2019:

Facebook: Mehr als eine Milliarde AR-Nutzer im letzten Jahr

Facebooks AR-Ökosystem wächst bei Instagram und Co.

Auf der Entwicklerkonferenz F8 kündigte Facebook-Chef Mark Zuckerberg die Augmented-Reality-Entwicklerplattform “SparkAR Studio” für Windows an. Die Beta-Version ist ab sofort kostenlos hier verfügbar. Spark AR für Instagram ist außerdem ab Sommer für alle Entwickler zugänglich.

Facebook erweitert SparkAR Studio zusätzlich mit neuen Funktionen, die Entwicklern die Arbeit erleichtern sollen. Zum Beispiel gibt es neu einen integrierten Audio-Editor sowie ein intuitiveres Werkzeug für die Integration komplexer Interaktionen. Die Neuerungen sind im Detail hier beschrieben.

Eingeführt wurde Facebooks AR-Software 2017, seitdem wird sie kontinuierlich weiterentwickelt. Laut Facebook nutzten in den letzten zwölf Monaten mehr als eine Milliarde Menschen AR-Effekte, die mit Spark AR entwickelt wurden.

Aktuell sollen bei Facebook, Instagram, Portal und im Messenger monatlich “hunderte Millionen Menschen” sich selbst oder ihre Umwelt mit Augmented Reality digital verzieren.

In einem Trailer stellt Facebook neue Funktionen wie die AR-Anprobe von Brillen (siehe Titelbild) und die digitale Erweiterung realer Gebäude in Aussicht. Die Effekte sollen in naher Zukunft verfügbar sein.

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