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Meta Quest 3: Eine Ladestation würde viele Probleme lösen

Meta Quest 3: Eine Ladestation würde viele Probleme lösen

Meta Quest 3 erscheint im Laufe des Jahres. Hoffentlich mit einer Ladestation ähnlich Meta Quest Pro im Paket.

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Virtual Reality stellt sich häufig selbst ein Bein, etwa in puncto Benutzerfreundlichkeit. Ist die Technologie umständlich zu nutzen, dann wird sie von vielen Menschen seltener oder gar nicht mehr verwendet. Und droht, eines Tages im Schrank zu verschwinden.

Der ehemalige Oculus-Technikchef John Carmack weiß das und fordert bei jeder Gelegenheit mehr Benutzerfreundlichkeit für Meta Quest ein.

Einem Bericht zufolge hatte Meta Quest im Oktober 2022 6,37 Millionen monatlich aktive Nutzer:innen. Stimmt diese Zahl, dann wäre das eine stattliche Bindungsrate, gemessen an den circa 20 Millionen verkauften Headsets und der Umständlichkeit und den Problemen, an der die Technologie noch immer leidet. Man denke an den Formfaktor und das Gewicht der Meta Quest 2 und deren Software-Macken.

6 Millionen monatlich aktive Nutzer:innen: Das wäre immer noch nicht groß genug für ein exponentiell wachsendes Ökosystem, zumindest nach Zuckerbergs Metrik, aber auf halbem Weg dorthin.

Eine mitgelieferte Ladestation wäre einer von mehreren wichtigen Faktoren, die dazu beitragen könnten, diese Zahl in Zukunft vergrößern. Die Formel für den Erfolg ist einfach: Virtual Reality muss einfach, schnell und jederzeit einsatzbereit sein. Punkt.