Sichtfeldvergleich im Video: Quest Pro vs. Hololens & Co.

Passthrough-Systeme haben große Vorteile beim Sichtfeld. Eine Quest-Pro-Demo veranschaulicht, wie groß der Unterschied zu AR-Headsets ist.
Das schmale Sichtfeld von Augmented-Reality-Geräten wie Hololens und Magic Leap ist einer der Hauptgründe, weshalb die Technik außerhalb von Unternehmen keinen Anklang bei Konsument:innen findet.
Zwar gab es in den vergangenen Jahren Fortschritte in der Entwicklung der Wellenleitertechnik, auf einen großen Durchbruch beim Sichtfeld wartet man jedoch bislang vergeblich.
Vorteile und Nachteile von Mixed-Reality-Headsets
Ausschnitthafter Blick auf die AR-Welt
Der Entwickler simuliert anschließend das weitaus schmalere Sichtfeld einer Hololens, Hololens 2, Magic Leap und Magic Leap 2, in dem diese und andere digitale Elemente nur noch ausschnitthaft erscheinen. Am Ende des Videos öffnet er das Sichtfeld wieder.
"Das Sichtfeld (FOV) der aktuellen Generation von AR-Brillen ist eine echte Einschränkung", schreibt Romagnoli.
Auf die Einschränkungen aktueller Passthrough-Technik geht er nicht ein. So ist es beispielsweise derzeit schwierig, mit Quest Pro Inhalte auf Smartphone-Displays und Monitoren zu erkennen oder feine Details in der Umgebung auszumachen.
Die Passthrough-Technik hat wie Wellenleiter noch einen weiten Weg zu gehen, bis sie reif für den Massenmarkt ist.
Meta Quest Pro wird in Deutschland noch nicht verkauft, ihr bekommt sie aber problemlos über Amazon Frankreich. Tipp: Rechtsklick auf die Webseite und “Übersetzen” wählen.
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