In Microsofts Hololens steckt ein sogenanntes Wellenleiter-Display, das nicht dem typischen Pixel-Paradigma gehorcht. Ein Video zeigt, wie es funktioniert.

Neben dem fortschrittlichen 3D-Tracking sind die Wellenleiter-Displays die größte Innovation von Microsofts Augmented-Reality-Brille Hololens. In einem Video erklärt und zeigt Hololens-Projektleiter Alex Kipman, wie es aufgebaut ist: Zwei Micro-Projektoren an der Brillenbrücke senden mit 240 Wiederholungen pro Sekunde Millionen Lichtsignale durch Wellenleiter entlang des Displays.

Die Lichtstrahlen wandern in das untere Drittel der Linse und werden dort über einen Reflektor ins Auge des Nutzers projiziert. Das eigentliche Bild entsteht laut Kipman so im Auge selbst und nicht auf der Linse. Dieses Darstellungsverfahren sorgt für klare, scharfe Bilder, die wie aus einem Guss wirken. Einzelne Pixel sind nicht zu erkennen.

Hololens leidet allerdings unter einem schmalen Sichtfeld von nur rund 35 Grad, das durch den Austritt…

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