Meta Quest 2: Etwas fehlt auf der neuen Verpackung

Meta Quest 2: Etwas fehlt auf der neuen Verpackung

Die Oculus-Marke verschwindet und bleibt zugleich erhalten. Metas VR-Chef erklärt, weshalb.

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Im Oktober kündigte Mark Zuckerberg eine radikale Neuausrichtung seines Unternehmens aufs Metaverse an. Damit einher ging die Umbenennung Facebooks in Meta. Zeitgleich gab das Unternehmen bekannt, die Oculus-Marke auslaufen zu lassen. Zumindest in Bezug auf produzierte Hardware. Aus der Oculus Quest würde Meta Quest werden.

Die Oculus-Marke ist seither im Verschwinden begriffen. Ende des Jahres erhielt die VR-Brille einen neuen Schriftzug mit Meta-Logo, der das alte Oculus-Branding auf der offiziellen Internetseite ersetzte, Anfang 2022 änderte sich das offizielle Twitter-Handle von @Oculus zu @MetaQuestVR und wer das Gerät seit Kurzem neu startet, wird vom blauen Meta-Logo begrüßt. Früher war ein weißer Oculus-Kringel zu sehen.

In seiner letzten Frage-und-Antwort-Runde auf Instagram führt Bosworth aus, was er damit meint und weshalb die Hardware in Zukunft mit Meta statt Oculus assoziiert werden solle.

"Ich will, dass alle, die ein Headset von uns kaufen, wissen, dass es von Meta hergestellt ist. Sie müssen wissen, mit wem sie es zu tun haben, weil wir Dienstleistungen anbieten. Mit der Zeit wird Oculus immer mehr zu einer Marke, die man im Kontext der Arbeit unserer Studios sieht. Es ist eine Marke, die wir lieben und am Leben erhalten, aber das Headset selbst wird mehr und mehr unter dem Schirm der Meta-Marke erscheinen."

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Alle Informationen zur Meta Quest 2 findet ihr in im verlinkten Test.