Meta Quest (2): Video-Feature bekommt Upgrade

Die Video-Aufnahme der Meta Quest 2 ist rudimentär und lässt Virtual Reality auf einem herkömmlichen Monitor altbacken wirken. Ein Update soll das Feature verbessern.
Gameplay-Capturing ist eine Standardfunktion moderner Spielkonsolen. Nutzer:innen können per Knopfdruck Spielverläufe aufzeichnen und später Freunden schicken oder auf sozialen Netzwerken teilen. Das hilft der Verbreitung der Spiele, da die Gaming-Community häufig besonders ausgefallene oder gelungene Spielszenen teilt.
Auch Meta Quest 2 bietet eine Aufnahmefunktion. Standardmäßig zeichnet die VR-Brille jedoch nur im quadratischen 1:1-Format und mit 30 Bildern pro Sekunde auf. Gerade das ungewöhnliche Seitenverhältnis stört: Auf Widescreen-Smartphones, -Monitoren und -Fernsehern betrachtet, nerven die schwarzen Balken am linken und rechten Bildrand und sehen altbacken aus.
Quest-Update soll Besserung bringen
Videoaufnahme mit Quest: Eine technische Herausforderung
Eine technische Herausforderung wird die Aufnahme mit 60 Bildern pro Sekunde sein, da das normale Gameplay nicht unter diese Marke und die VR-Brille nicht überhitzen darf. In der Meta Quest 2 arbeitet ein Snapdragon-Chip aus dem Jahr 2020, der noch dazu unter halber Last läuft. Ein Leichtes dürfte diese Aufgabe also nicht sein für das Meta-Team.
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