Bei Walmart gehen die Kunden vorerst nicht mit der VR-Brille einkaufen – oder setzen beim Einkauf die VR-Brille auf.

Im Februar 2018 übernahm Walmart das Start-up Spatialand (heute: Insperience), das Software-Werkzeuge für VR entwickelte, und platzierte es in den internen Inkubator “Store No. 8”. Hier befassen sich Entwickler-Teams mit Shopping-Erfahrungen, die in fünf bis zehn Jahren Realität werden könnten.

Insperience sollte eine probate VR-Commerce-Lösung entwickeln, also Shopping mit Virtual Reality im Laden oder direkt virtuell. Walmart meldete schon 2018 entsprechende Patente an.

Der Handelskonzern setzt VR auch für die Mitarbeiterschulung ein, das insbesondere während des El-Paso-Massakers Walmart-Angestellten geholfen haben soll, die richtigen Entscheidungen zu treffen.

Vorerst kein VR-Shopping bei Walmart

Anfang 2020 schaute Insperience optimistisch in die Zukunft, verpasste sich den neuen Namen und versprach “Beziehungen mit Tiefgang zwischen Marken und Verbrauchern durch personalisierte, immersive Erfahrungen”.

Jetzt, nach rund drei Jahren des Experimentierens …

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