AppliedVR arbeitet seit sechs Jahren an nichtmedikamentöser Schmerztherapie mittels Virtual Reality. Mit Hilfe einer Investition will das Start-up nächstes Jahr eine Zulassung auf dem US-Markt erreichen.

AppliedVR kombiniert Virtual Reality mit kognitiver Verhaltenstherapie und Meditationsübungen. Nach einer erfolgreich verlaufenen ersten Kontrollstudie erhielt das Therapiepaket EaseVRx eine Spezialzulassung der US-Arzneimittelbehörde FDA.

Mit Hilfe dieser Zulassung erhalten Menschen mit extrem einschränkenden oder gefährlichen Krankheitsbildern Zugang zu neuen und experimentellen Therapien, zu denen jetzt auch EaseVRx gehört. Die VR-Therapie wurde für Patienten zugelassen, die an Fibromyalgie (auch bekannt als Muskelrheuma) und chronischen Rückenschmerzen leiden.

Eine weitere, acht Wochen dauernde klinische Studie des Start-ups soll gezeigt haben, dass die Therapie eine spürbare Linderung des Schmerzempfindens in Patienten bewirkt.

VR-Therapie: Sicher und einfach anzuwenden

AppliedVR sieht zwei Vorteile in der VR-Schmerztherapie. Sie ist zum einen nichtmedikamentös, was sie sicher und potenziell kostensparend macht. Zum anderen können sie Patienten jederzeit von zu Hause selbst anwenden. Der Arzt- oder Krankenhausbesuch entfällt.

Nun erhielt das Start-up eine Serie-A-Finanzierung über 29 Millionen US-Dollar.…

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