Gebührt digitalen Menschen mehr Respekt als einem Foto oder Video?

Das US-Unternehmen Holodexxx VR hat sich auf die Kreation digitaler Menschen fokussiert. Genauer: Es scannt Pornostars so realistisch wie möglich als 3D-Figur in die Virtual Reality ein. Jedes Detail der Sexdarsteller wird mit mehr als 100 Kameras aus allen Winkeln eingefangen. Sogar die Intimzone.

Die Holodexxx-Gründer kommen ursprünglich nicht aus der Pornobranche. Es sind Programmierer, Spieleentwickler, Künstler. Mit ihrer Plattform wollen sie Menschen in einem geschützten Raum die Möglichkeit geben, mit ihrer Sexualität zu experimentieren. Außerdem: Die eingescannten Pornostars werden nicht älter.

In den letzten zwei Jahren fokussierte sich das hauptsächlich durch Nutzer finanzierte Startup auf die Qualität des Scanning-Prozesses. Eine Veröffentlichung der Holodexxx-Plattform bei Steam ist für die nahe Zukunft angedacht.

VR-Menschen: Mehr als ein digitales Abbild?

Doch umso realistischer die eingescannten Damen und Herren werden, desto mehr stellt sich die F…

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