Das VR-Start-Up “Bodyswaps” ist ab sofort Teil des Vive X-Förderprogramms und darf sich über finanzielle Mittel und Business-Know-how von HTC freuen.

HTC verkündete heute in einer Pressemitteilung, dass das VR-Studio Bodyswaps ab sofort Teil des Vive X-Portfolios sein wird. Die Soft-Skill-Trainings-App “Bodyswaps” war in der Kategorie beste Bildungs- und Trainings-App des Jahres für den VR-Award 2019 nominiert. HTC wird dem Londoner Start-up neue finanzielle Mittel und Unterstützung in sämtlichen Business-Bereichen zur Verfügung stellen.

HTC Förderprogramm Vive X mit Fokus auf Business-VR

HTCs Förderprogramm “Vive X” besteht seit 2016 und unterstützt mittlerweile über 100 Unternehmen aus der XR-Branche.

Ziel des Programms ist es, mit finanziellen Mitteln und betrieblicher Expertise innovative Start-ups aufzubauen und somit das Wachstum der XR-Branche zu fördern.

Ein virtueller Mann mit Glatze, Brille und Bart sitzt erwartungsvoll an einem Tisch. Im Vordergrund ist eine Tafel mit möglichen Antwortmöglichkeiten sichtbar.

In “Bodyswaps” werdet ihr Situationen aus dem Büroalltag ausgesetzt, die nicht immer einfach zu lösen sind. | Bild: HTC / Bodyswaps

Laut Vive X-Chef Dave Haynes habe man den Fokus bei den letzten Investitionen auf Unternehmens-VR gelegt. Speziell Soft-Skill-Training sehe er als Bereich mit großem Wachstumspotenzial. Bodyswaps sei für viele verschiedene Industrien einsetzbar und habe aufgrund der innovativen Herangehensweise an das VR-Lernen eine Sonderstellung eingenommen.

Bodyswaps: VR-Rollenspiele im Business-Alltag

In Bodyswaps erlebt ihr virtuelle Arbeitsplatz-Szenarien, in denen ihr Rollenspiele mit verschiedenen Avataren durchführt. Ihr werdet im Umgang miteinander während des Arbeitsalltags geschult und geratet mitunter in heikle Situationen, die euch mit Diskriminierung oder gar Mobbing konfrontieren. Nach einem Szenario erhaltet ihr Feedback über euer Verhalten, könnt es reflektieren und – falls nötig – optimieren.

Bodyswaps richtet sich vor allem an Unternehmen und Lehrinstitute. Die App soll künftig als “Software-as-a-Service-Produkt” vertrieben und damit laufend weiterentwickelt werden. Mit HTCs Fördermitteln soll Bodyswaps für möglichst viele Plattformen verfügbar gemacht werden.

Mitgründer Christophe Mallet sagt dazu in der Pressemitteilung: „Wir planen, unsere Lösung durch die Unterstützung und Investition von Vive X auf mehr Plattformen zugänglich zu machen, unsere Bibliothek von Softskills-Simulationen zu erweitern sowie unsere Analytik-Lösungen zu entwickeln, um unseren Klienten Verhaltensdaten im richtigen Maßstab bieten zu können“.

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