Die Entwicklerversion der Profi-Brille Varjo XR-1 ist seit kurzem im Handel erhältlich. Nun folgt das dazugehörige Interface, die XR-Arbeitsumgebung “Varjo Workspace”.

Kabetec VR-Brille

Die XR-1 richtet sich preislich an Unternehmen und professionelle Designer: Rund 10.000 Euro ruft das finnische Startup Varjo für die Mixed-Reality-Brille auf, die mittels zweier integrierter Kameras die Außenwelt aufzeichnet und auf die Displays streamt.

Das Ergebnis ist eine Durchsicht-Augmented-Reality mit weitem Sichtfeld, anders als bei den transparenten Wellenleiterdisplays der Hololens 2 und Magic Leap 1. Dafür drückt die Varjo-Brille stärker gegen das Gesicht und der Videostream wirkt nicht so weich und natürlich wie der Blick durch transparentes Glas.

Das Besondere an Varjo-Geräten ist das sogenannte Fokusdisplay, das ein sehr hochauflösendes Bild in der Sichtfeldmitte bietet (siehe Varjo VR-1 im Test). Für die Bildperipherie ist allerdings ein herkömmliches Display zuständig. Knackscharf ist das Bild folglich nur, wenn man geradeaus blickt.

Varjo Workspace

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