Bei einem Treffen in Valves Hauptquartier durften ausgewählte US-Pressevertreter Valves VR-Brille Index testen. Ich fasse für euch die wichtigsten Eindrücke zusammen.

Valve geht davon aus, dass Virtual Reality für den Massenmarkterfolg drei Voraussetzungen erfüllen muss: Die Hardware muss erschwinglich und leicht zu nutzen sein und eine möglichst hochwertige VR-Erfahrung bieten.

Valve will sich primär um die Qualität kümmern, Mitbewerber sollen die anderen Punkte abdecken. Diese Botschaft dürfte sich an Oculus richten, das derzeit auf Preis und Komfort fokussiert statt Highend-Technologie.

Eine möglichst hochwertige VR-Erfahrung ist laut Valve die Summe einer ganzen Reihe technischer Eigenschaften. Darunter fallen die Auflösung, die Bildwiederholrate, die Pixel-Reaktionszeit, die Sichtfeldweite, die Größe des Schärfebereichs (“Sweet Spot”), die Regulierbarkeit des Augenabstands, die einstellbare Distanz zwischen Auge und Display und die Qualität der Audiolösung. Valve will über diese Eigenschaften hinweg das beste VR-System schaffen.

Gelingt das?

In jeder Hinsicht Highend

Ben Lang von Road to VR war “sehr beeindruckt” vom Index-Erlebnis. Die hohe Bildwiederholrate (bis zu 144 Hertz) und die geringe Pix…

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