Ob der VR-Ableger zu “Terminator: Dark Fate” mehr begeistern kann als der neue Kinofilm?

Die US-Restaurantkette “Dave & Buster’s” ist um eine VR-Arcade-Attraktion reicher: In “Terminator: Guardian of Fate” kann man sich vor oder nach ein paar fettigen Snacks mit einer Vive-Brille ins Terminator-Universum beamen.

Wie andere VR-Erfahrungen bei Dave & Buster’s gleicht die VR-Attraktion eher einer interaktiven Achterbahnfahrt als einem Spiel. Bis zu vier Besucher stülpen sich die VR-Brille über und setzen sich auf Stühle, die auf einer hydraulischen Plattform montiert sind. Die Plattform bewegt sich passend zu den VR-Bildern.

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VR-Achterbahn als Plattform: Die Hardware bleibt, die Software wechselt. Bild: Dave & Buster’s

Dann fahren und ballern sich die Spieler gemeinsam durch verschiedene aus den Filmen bekannte Szenen auf der Flucht vor dem Terminator höchstpersönlich. Begleitet wird der Trip von Sarah Connor, die von der Original-Schauspielerin Linda Hamilton gesprochen wird. Für Langzeitmotivation sollen Waffen-Upgrades und zusätzliche Level sorgen, die zukünftig hinzugefügt werden.

Wie erfolgreich ist Dave & Buster’s mit VR?

Die mit Spielautomaten vollgestopften Restaurants von Dave & Busters bieten seit Juni 2018 auch VR-Erfahrungen. In den USA hat die Kette rund 130 Standorte.

Der Terminator-VR-Trip wurde von VRStudios entwickelt und ist bereits der fünfte. Alle VR-Trips wurden für dieselbe Bewegungsplattform entwickelt und bedienen sich starker Lizenzen: Men in Black, Star Trek, Jurassic Park, Dragonfrost und jetzt Terminator.

Die nordamerikanische Restaurantkette Dave & Buster's bringt ihre dritte VR-Arcade-Erfahrung an den Start.

Star Trek, Terminator, Jurassic Park – die Restaurantkette spart nicht an den Markennamen. Bild: Dave & Buster’s

Vor rund einem Jahr verkündete die Kette, dass die VR-Attraktion für Jurassic Park die erfolgreichste Spieleneueinführung in der Geschichte der Restaurantkette gewesen sei.

Dieser Erfolg konnte bislang nicht wiederholt werden: Bei der Investorenkonferenz zum dritten Quartal 2019 heißt es, dass Jurassic Park zwar eindrucksvolle Pro-Kopf-Einnahmen erzielt habe, dieser Erfolg aber nicht auf die folgenden VR-Attraktionen übertragen werden konnte. Die Hoffnung liege jetzt auf Terminator VR.

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