Wir sehen uns drüben.

Neben Games und Geschäftskunden hofft HTC auf einen wachsenden Marktanteil bei VR-Bildung. In China fördert das Unternehmen den Unterricht mit VR-Brille besonders intensiv, unter anderem durch Kooperationen mit der chinesischen Regierung oder ein spezielles Schließfach für VR-Brillen, das Lehrern die Organisation des VR-Unterrichts erleichtern soll.

Vives China-Präsident Alvin Wang Graylin zeigte kürzlich bei Twitter Bilder eines VR-Tests an einer Universität: Insgesamt 300 Studierende nutzten gleichzeitig die von HTC Vive entwickelte VR-App “ViveEdu” für ein virtuelles Klassenzimmer.

Verwaltet wird die VR-Erfahrung über ein zentrales Management-System, das sowohl einzelne Lerneinheiten pro Person als auch gemeinschaftliche Lernerfahrungen unterstützt.

Die Software befinde sich noch im Test, sagt mir Graylin. Ziel sei es, zu beweisen, dass der Unterricht in großen Guppen sinnvoll mit VR ergänzt werden kann. Derzeit existierten Inhalte in den Naturwissenschaften und für Sprach- und Geschichtsunterricht. Mehr VR-Lektionen seien in Entwicklung.

Die Rückmeldungen zum VR-Unterricht seien bislang “sehr positiv”, die Software befinde sich allerdings noch in einem frühen Status.

Quelle: Twitter, Graylin, Titelbild: HTC

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