HTC verspricht bis zu einem Meter Bewegungsfreiheit in allen 360-Grad-Videos – nachträglich reingerechnet.

Es gibt tolle 360-Grad-Videos, die noch toller wären, wenn man nicht nur den Kopf drehen, sondern sich auch in die Szene hineinlehnen und eine andere Perspektive einnehmen könnte. Wer schon mal eine VR-Brille auf dem Kopf hatte, der weiß, dass dieser Tiefeneffekt das VR-Präsenzgefühl erheblich verbessert – selbst wenn es nur wenige Zentimeter Bewegungsfreiheit sind.

Einfache Kopfdreh-VR hingegen, bei der dieser Tiefeneffekt fehlt, vermittelt eher das Gefühl einer Rundumfoto- oder -videotapete. Das Gefühl, wirklich an einen anderen Ort teleportiert zu werden, mag nicht so recht aufkommen.

360-Videos mit mehr Tiefe

Auf der Vive-Ökosystem-Konferenz kündigte HTC einen neuen Modus an, der diesen Missstand beheben soll: Er heißt “6DOF Lite”…

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