Heute vor genau zwei Jahren erschien Resident Evil 7 für Playstation VR. Eine Portierung für Oculus Rift und Co. lässt indes noch immer auf sich warten.

Resident Evil 7 ist ein VR-Ausnahmespiel. Es ist einer der ganz wenigen VR-Titel auf AAA-Produktionsniveau und gehört einem Spielegenre an, das in der Virtual Reality hervorragend funktioniert: dem Survival Horror.

Dass der Titel gut angekommen ist, beweist eine Capcom-Statistik (aktuell wegen Wartungsarbeiten offline), laut der das Spiel von mehr als 600.000 PSVR-Nutzern ausprobiert wurde. Das ist eine eindrucksvolle Nummer gemessen an den PSVR-Verkaufszahlen und daran, dass es sich um ein Horrorspiel handelt. Der Anteil der PSVR-Spieler stieg seit der Veröffentlichung von neun auf 15 Prozent.

Als Nutzer einer PC-VR-Brille gibt es genug Gründe, sich eine Portierung zu wünschen und für Entwickler Capcom ebenfalls: Der VR-Modus wäre leicht freizuschalten, zumal Resident Evil 7 auch für den PC erschienen ist und er dürfte auch bei Besitzern einer Oculus Rift und HTC Vive großen Anklang finden.

Oculus’ Rufe blieben ungehört

Die PC-VR-Fraktion machte sich vor einem Jahr Hoffnung auf eine Portierung, zumal die PSVR-Exklusivität Resident Evil 7: Noch immer kein Port für PC-VR in Sicht was last modified: Januar 24th, 2019 by Tomislav Bezmalinovic


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