Sonys VR-Brille verkauft sich trotz Preissenkung im März weiter schleppend.

Sony gibt bekannt, dass seit dem Playstation-VR-Marktstart im Oktober 2016 über drei Millionen Geräte an Endverbraucher verkauft wurden. Anfang Dezember 2017 – noch bevor das lukrative Weihnachtsgeschäft voll ausgeschöpft war – durchbrach Sonys Playstation VR die Zwei-Millionen-Marke.

In rund acht Monaten konnte Sony demnach circa eine Million VR-Brillen verkaufen. Im März gab es eine offizielle Preissenkung um 100 Euro auf 299 Euro, die offenbar keine signifikanten Auswirkungen auf den Verkaufserfolg insgesamt hatte. Allerdings boten Händler die VR-Brille in den Monaten vor der Preissenkung ohnehin schon zum Teil deutlich günstiger an und kratzten an der 300-Euro-Marke.

Das Verkaufstempo der VR-Brille scheint einigermaßen gleichmäßig zu sein: Zum einjährigen Jubiläum von Playstation VR im Oktober 2017 verkündete Sonys US-Gaming-Präsident Shawn Layden, dass “eine Million plus” Playstation-VR-Brillen verkauft wurden. Im Februar 2017 bestätigte Sonys Playstation-Chef Andrew House 915.000 verkaufte Sony-Brillen.

Sony nennt als einziger Hersteller einer Highend-VR-Brille off…

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