Die Zeit der kurzen VR-Erfahrungen und -Experimente ist vorbei. VR-Spieler wollen “richtige” Spiele haben, mit der Tiefe, Qualität und dem Umfang klassischer AAA-Titel. Sony hat das erkannt und will in entsprechende Spiele investieren.

Das verspricht Shuhei Yoshida in der japanischen Ausgabe des Playstation Blogs. Yoshida ist Leiter von Sonys Spielestudios. Dass das Unternehmen in letzter Zeit vermehrt hochwertige Titel für Playstation VR produziert, sei kein Zufall.

“Als Playstation VR erschien, war Virtual Reality noch neu. Man sollte unterschiedliche Dinge ausprobieren können”, sagt Yoshida. “Für die Entwicklerteams war es wichtig, mit Ideen zu experimentieren und das Medium zu entdecken. Aus diesem Grund produzierten wir eine breite Auswahl kleiner VR-Titel.”

Jetzt, da die Studios gelernt hätten, mit Virtual Reality umzugehen, sei es geboten, mit der Zeit zu gehen: “VR-Nutzer wollen keine kurzen Erfahrungen mehr, sie wollen richtige Spiele haben. Deshalb wollen wir im zweiten und dritten Jahr Titel mit größerem Umfang produzieren”, sagt Yoshida.

Sony und Oculus wollen anspruchsvolle Spieler bedienen

Als Beispiel nennt der Sony-Manager den Ende August erschienenen Taktik-Teamshooter Firewall Zero Hour, der von Kritikern und Spielern sehr positiv aufgenommen wurde. Zu den noch nicht erschienenen Beispielen hochwertiger VR-Spiele gehört der Plattformer Astrobot: Rescue Mission, Déraciné von From Software sowie der VR-Blockbuster



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