Sony hat drei Millionen Einheiten der Playstation VR verkauft. Auf der IFA machte der neue CEO Kenichiro Yoshida erste Andeutungen, in welche Richtung ein Nachfolger gehen könnte.

Sonys früherer Finanzchef übernahm im April die Führungsrolle von Kaz Hirai. Nun spricht er zum ersten Mal seit seiner Beförderung über Virtual Reality, Playstation VR und deren mögliche Zukunft.

Yoshida hofft, dass Sony “auf dem Anfangserfolg der VR-Brille aufbauen kann”, zitiert die britische Tageszeitung The Independent. Er macht jedoch auch deutlich, dass die Technologie noch nicht ausgereift ist. “Virtual Reality ist eine einzigartige Erfahrung, die sich noch immer entwickelt”, sagt der Sony-CEO.

Innovationen könnten dahingehen, dass Virtual Reality die reale Welt stärker einbinde – so wie Augmented oder Mixed Reality. “Virtual Reality befindet sich in einem sehr frühen Entwicklungsstadium und eine mögliche Evolution des Mediums ist Mixed Reality.”

Was Yoshida damit meint, ist nicht ganz eindeutig. Die naheliegendste Interpretation: Der Sony-CEO denkt an Augmented Virtual Reality, bei der die reale Welt mittels im Brillengehäuse verbauter Kameras in die Virtual Real…

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