Bei einem Treffen mit Analysten und Investoren legte der Playstation-Chef John Kodera die mittelfristige Strategie für Sonys Videospielsparte offen. Playstation VR gehöre zu den Produkten, die zwar stetes Wachstum verzeichnen, aber dennoch besser laufen könnten. Vom VR-Markt zeigt er sich enttäuscht.

Die Playstation 4 bewegt sich laut Kodera auf die letzte Phase ihres Lebenszyklus zu, berichtet die US-Webseite Games Industry. Deshalb sei in Zukunft mit einem Rückgang der Konsolenverkäufe zu rechnen. Auffangen will das Unternehmen den drohenden Umsatzrückgang mit einer verstärkten Investition in bestehende und neue Spielemarken sowie einem Ausbau des Playstation-Plus-Kundenstamms.

Kodera sagte, dass Sonys Videospielsparte bis zum März 2021 “in die Hocke gehen müsse”. Erst danach sei wieder eine Umsatzsteigerung zu erwarten. Unklar ist, worauf Kodera mit diesem Datum anspielt. Gut möglich ist, dass der Manager das Erscheinungsdatum der Playstation 5 meint.

Die Playstation VR gehört laut Kodera zu den Playstation-Produkten, die sich schwertun. Die VR-Brille tauchte auf einer Präsentationsfolie neben dem Fernsehstreamingdienst Playstation Vue und Sonys Forwardworks auf, einem Studio, das mobile Spiele entwickelt.

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