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Pimax 5K+ vs. Vive Pro vs. Samsung Odyssey+: Vergleichsvideo zeigt Display-Unterschiede

Pimax 5K+ vs. Vive Pro vs. Samsung Odyssey+: Vergleichsvideo zeigt Display-Unterschiede

Der YouTuber Tyriel Wood zeigt die Displays der VR-Brillen Pimax 5K+, HTC Vive Pro und Samsung Odyssey+ in einem Vergleichsvideo.

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Mit die wichtigsten Bauteile einer VR-Brille sind die beiden Displays - Auflösung, Reaktionsgeschwindigkeit, Bildwiederholrate und Kontrast beeinflussen den VR-Spaß enorm. Im Zusammenspiel mit den Linsen sorgen die Displays für den Bildeindruck.

Der YouTuber Tyriel Wood hat sich die Mühe gemacht, Vergleichsbilder der drei VR-Brillen Vive Pro, Samsung Odyssey+ und Pimax 5K+ anzufertigen - alle geschossen durch die Linsen der jeweiligen Brille.

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Auffällig ist, dass Pimax 5K+ die beste Kombination aus hoher Auflösung (LCD, 2.560 x 1.440 Pixel pro Auge, 90 Hz) und Bildschärfe bietet bei einem geringen Fliegengittereffekt.

Dafür schwächelt der LC-Bildschirm der Pimax-Brille beim Schwarzwert und somit dem Kontrast. Die Farben wirken im direkten Vergleich mit den OLED-Brillen Vive Pro und Odyssey+ etwas ausgewaschen.

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Allerdings punktet Pimax visuell zusätzlich mit einem deutlich weiteren Sichtfeld, das in diesem Vergleich weiter keine Rolle spielt.

Dank OLED bieten Vive Pro und Odyssey+ ein satteres Schwarz. Bild: Tyriel Wood

Dank OLED bieten Vive Pro und Odyssey+ ein satteres Schwarz. Bild: Tyriel Wood

Pimax bietet die beste Kombination aus Auflösung und Schärfe bei geringem Fliegengittereffekt, braucht dafür allerdings auch einen sehr schnellen Rechner im Hintergrund. Die Systemanforderungen für Vive Pro und Odyssey+ fallen im Vergleich etwas moderater aus. Bild: Tyriel Wood

Pimax bietet eine gute Kombination aus Auflösung und Schärfe bei geringem Fliegengittereffekt, braucht dafür allerdings auch einen sehr schnellen Rechner als Zuspieler. Die Systemanforderungen für Vive Pro und Odyssey+ fallen im Vergleich etwas moderater aus. Bild: Tyriel Wood

Vive Pro (OLED, 1.440 x 1.600 pro Auge, 90 Hz) und Odyssey+ (OLED, 1.440 x 1.600 pro Auge, 90 Hz) schenken sich bei den Farben nicht viel. Dank der Anti-Fliegengitter-Beschichtung ist das Pixelraster der Samsung-Brille im Grunde unsichtbar, dafür ist Vive Pro etwas schärfer. Unterschiede bei Preis sowie Nutzungs- und Tragekomfort und dem Trackingsystem sollten zwischen diesen beiden Brillen eher den Ausschlag geben für die Kaufentscheidung als das Display.

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