Update: 

Der YouTuber Tyriel Wood zeigt in einem Video das Display von Odyssey+ (links) im Vergleich zu Vive Pro (mitte) und der Windows-Mixed-Reality-Brille Lenovo Explorer (rechts). Gut zu erkennen ist, dass das Pixelraster von Odyssey+ durch die Displaybeschichtung zwar fast verschwunden ist, das Bild aber weichgezeichnet wirkt. Der Weichzeichnereffekt wird insbesondere bei Schrift deutlich.

Ursprünglicher Artikel vom 3. November 2018:

Die größte Neuerung von Samsungs VR-Brille Odyssey+ im Vergleich zum Vorgängermodell ist eine Displaybeschichtung, die einzelne Pixel unsichtbar machen soll. Funktioniert sie?

Die Spezialbeschichtung (“Anti-SDE”) soll den sogenannten Fliegengittereffekt drastisch reduzieren: Sie verteilt das Licht gleichmäßiger über die Displays der VR-Brille und in die schwarzen Pixellücken, die durch die Linsenvergrößerung sichtbar werden.

Laut Samsung steigert das die wahrgenommene Pixeldichte von 616 PPI auf 1.233 PPI – obwohl die Displays dieselben wie in der erste Odyssey-Brille sind (OLED, 1.440 x 1.600 pro Auge).

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