Facebook hat Oculus Venues von Grund auf überarbeitet. Was ist neu und welche Einblicke gewährt die Event-App in Facebooks kommendes VR-Metaverse Horizon?

Oculus Venues erschien zum Marktstart der Oculus Go im Frühjahr 2018. Mit der VR-App kann man sich in Anwesenheit anderer VR-Nutzer (Live-)Streams von Comedy-Auftritten, Sportereignissen, Konzerten und Filmvorstellungen ansehen. In meinem damaligen Venues-Test bemängelte ich den eingeschränkten Avatar-Editor und das wenig immersive Streamingformat, das sich auf eine riesige Leinwand beschränkt.

Im Sommer 2019 erschien Venues für Oculus Quest und bot damit erstmals räumliche Bewegungsfreiheit für Kopf und Hände, was neue Ausdrucksmöglichkeiten mit sich brachte.

Im Herbst 2019 kündigte Facebook das VR-Metaverse Horizon an und stellte die früheren Social-VR-Experimente Facebook Spaces und Oculus Rooms ein.

Das diese Woche ausgerollte, neue Oculus Venues (siehe Quest Store) erinnert stark an Horizon und dürfte, in Vorbereitung auf dessen Eröffnung, auf den Stand des Facebook-Metaverse gebracht worden sein. Somit lassen sich daraus erste Rückschlüsse auf Horizon ziehen.

Schutz vor VR-Übergriffen

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