Die Academy of Interactive Arts & Sciences hat zum 21. Mal die DICE Awards verliehen. Mit Lone Echo samt dem Mehrspielerableger Echo Arena gewinnt eine Oculus-Exklusivproduktion in zwei Kategorien.

Kabetec VR-Brille

Die DICE (Design, Innovate, Communicate, Entertain) Awards sind für Videospiele das, was für Kinofilme die Oscars sind: Wer hier gewinnt, hat in seiner Kategorie eine außergewöhnliche Leistung vollbracht. Die Preisverleihung fand am 22. Februar im Rahmen der Spielefachtagung DICE Summit statt.

Zum zweiten Mal gab es eigene Kategorien für Virtual Reality oder wie es jetzt heißt: “Immersive Reality”. Deren zwei Unterbereiche “Immersive Reality Technical Achievement” und “Immersive Reality Spiel des Jahres” lösen die vorherige Kategorie Virtual Reality ab. Im Vorjahr gewann den VR-Award Ubisofts “Eagle Flight”, dieses Jahr räumte eine Oculus-Exklusivproduktion ab.

VR-Spiel des Jahres: Lone Echo mit Echo Arena

In der Kategorie “Immersive Reality Technical Achievement” waren die Spiel Robo Recall, Star Trek Bridge Crew, The Invisible Hours, Wilson’s Heart und Lone Echo nominiert. Für die Kategorie “Immersive Reality Game of the Year” gingen die Spiele Psychonauts in the Rhombus of Ruin, Robo Recall, Space Pirate Trainer, Wilson’s Heart und Lone Echo ins Rennen.

In beiden Bereichen konnte sich das vom Entwicklerstudio Ready at Dawn exklusiv für Oculus Rift entwickelte Lone Echo durchsetzen. Plattformübergreifend wurde The Legend of Zelda: Breath of the Wild (Nintendo Switch) als Spiel des Jahres ausgezeichnet. Die Aufzeichnung der kompletten Preisverleihung ist im Video unten zu sehen.

Die Entwicklung von Lone Echo wurde von Oculus bezahlt, entsprechend gibt es das Spiel ausschließlich im Oculu…



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