Im Frühjahr erscheinen gleich zwei neue Oculus-Brillen: Die autarke Oculus Quest, die die Recheneinheit im Gehäuse verbaut hat und Oculus Rift S, die von einem PC befeuert wird. Der auf der GDC angekündigte Ego-Shooter Dead & Buried 2 erscheint für beide Plattformen. Wie schlägt sich die Quest-Version im Vergleich zur Rift-S-Variante?

Im Nachfolger des Rift-Westernshooters kämpfen bis zu vier Spieler gleichzeitig in einem Saloon, einem Zugdepot und an anderen Schauplätzen. Zum Waffenarsenal gehören Revolver, Dynamit, Gewehre und mehr.

Spielerisch erinnert Dead & Buried an klassische Ego-Shooter wie Quake und Unreal Tournament, in der schnelle Reaktionsfähigkeit und eine gute Hand-Auge-Koordination gefragt sind.

Spielmechanisch sind die beiden Dead-&-Buried-Versionen identisch, schließlich können Rift- und Quest-Zocker im Spiel plattformunabhängig gegeneinander antreten.

Oculus Quest schlägt sich wacker

Im Videomaterial (Originaldatei von Oculus, keine zusätzliche Kompression) sind deutliche Unterschiede zu erkennen: Die Quest-Version läuft trotz höher aufgelösten Displays in einer geringeren Auflösung, hat weniger detaillierte Texturen und verzichtet auf zahlreiche Effekte wie realistische Echtzeit-Ausleuchtung. Der visuelle Kern bleibt erhalten.

Dead & Buried 2 wurde allerdings für Oculus Quest entwickelt und erst danach grafisch für Oculus Rift hochskaliert. Optisch läge sicher noch mehr drin bei der PC-Version. Außerdem ist der glatte Comic-Look wie gemacht für den mobilen Prozessor.

Um sich anderweitig eine Vorstellung von der Grafikleistung der Quest-Brille zu machen, kann man sich hier erste Spielszenen aus Beat Saber und den neu angekündigten Titeln Shadow Point und Journey of the Gods ansehen, die ebenfalls für Quest und Rift erscheinen.

Wer mehr über Oculus Quest erfahren möchte, findet alle Infos und Fakten in unserem Quest-Sammelartikel.

Titelbild: Oculus

Mehr erfahren über Oculus Quest und Oculus Rift S:


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