Bei Oculus Quest will Oculus die Qualitätskontrolle besonders kleinlich betreiben. Jetzt startet Facebooks VR-Marke den Bewerbungsprozess.

Ende Februar eröffnete Oculus-Store-Chef Chris Pruett der VR-Entwicklergemeinde, dass Apps und Spiele für den Quest Store besonders streng geprüft werden. Im Vergleich zu Oculus Rift und Go wurde der Bewerbungsprozess überarbeitet. Ziel ist es, dass zugelassene Quest-Entwickler mit hoher Wahrscheinlichkeit ein Erfolgserlebnis verbuchen können.

Entwickler, die den Quest-Bewerbungsprozess überstehen und Unterstützung für ihre VR-App erhalten, können offenbar gleich zwei Zielgruppen ins Visier nehmen: Besitzer von Oculus Quest, klar, aber auch die von Oculus Rift.

Das dokumentiert Oculus auf der neuen Bewerbungsseite für Oculus Quest: Dort heißt es, dass Oculus Entwickler “unbedingt” dabei unterstützt, ihre Software auf so viele Plattformen zu bringen, wie es Sinn ergibt. “Wir waren schon immer Fürsprecher von Cross-Plattform-Modellen und davon, Spielergemeinschaften zu vernetzen.”

Während die Portierung von Rift zu Quest aufgrund der viel geringeren Rechenleistung der autarken VR-Brille in vielen Fällen schwierig sein dürfte, steht dem umgekehrten Weg wahrscheinlich nichts entgegen. Wenn demnächst tatsächlich Oculus Rift S angekündigt werden sollte, wären die beiden Oculus-Brillen ohnehin fast baugleich.

Quest-Portierungen auf Oculus Go wiederum dürften wenig Sinn ergeben, da dem Gerät die B…

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