Warnung vor dem Hunde – denn mit Oculus Quest auf dem Kopf wird er zur möglichen Stolperfalle.

Mit einer VR-Brille auf dem Kopf blind durch die zu Wohnung tapsen,  ist nicht frei von Risiko. Das wissen selbst Besitzer verkabelter VR-Brillen – und bei kabellosen VR-Brillen ist der Bewegungsdrang komplett ungebändigt. Ohnehin verliert man sich flott in Virtual Reality und so auch die Orientierung im Raum.

Im Netz ist jetzt ein Einführungsvideo für Oculus Quest aufgetaucht, das neue VR-Nutzer sensibilisieren soll für das Unfallpotenzial einer kabellosen VR-Brille.

Interessant ist zum einen der Stil, der an einen animierten Disney-Film erinnert – allerdings mit seltsamer Farbwahl. Die gesamte Stimmung des Videos ist ein Fingerzeig, wie Facebook selbst die Quest-Brille wahrnimmt und vermarktet: nämlich als leicht zugängliches, familientaugliches Entertainment-Gerät. Vorbei ist’s mit dem SciFi-Tech-Flair des frühen VR-Marketings.

Zum anderen ist natürlich der eigentliche Inhalt relevant, der Quest-Käufer vor möglichen Unfallursachen warnt: Die offene Tür gehört geschlossen und Kleinkinder und Haustiere sollten von der Spielfläche ferngehalten oder gar des Zimmers verwiesen werden.

Ein digitales Gitternetz, das die virtuelle Spielfläche eingrenzt und auftaucht, sobald man sich ihm nähert, soll den Brillenträger zusätzlich vor einer schmerzhaften Begegnung mit einer Wand (schmerzhaft für den Brillenträger) oder Mitbewohnern (schmerzhaft für die Mitbewohner) schützen. Das Gitternetz kann bei Quest auf rund 60 Quadratmeter eingemessen werden.

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