Das Beat-Saber-Entwicklerstudio will sich der Custom-Song-Problematik selbst annehmen.

Viele Beat-Saber-Fans wollen eigene Songs säbeln – auch mit Oculus Quest. Dass Facebook in den Richtlinien für Inhalte neuerdings Raubkopierern mit Verbannung droht, führte allerdings dazu, dass die Entwickler der Modding-Software Beaton ihre Software einstellten. Sie fürchten rechtliche Konsequenzen.

Beat Games verspricht erneut offizielle Lösung

Schon im Mai kündigte Beat Games, das Studio hinter Beat Saber, offizielle Unterstützung für Custom Songs an. Nutzer sollen am PC eigene Song-Maps erstellen und dann auf Oculus Quest übertragen können.

Jetzt erneuert das Studio dieses Versprechen: Es plane “definitiv”, in der Zukunft Custom Songs offiziell zu unterstützen. Allerdings müsse der gesamte Prozess überdacht werden, damit keine Rechte verletzt werden. Zum Zeitplan oder zur möglichen Implementierung äußert sich das Studio nicht.

Laut Beat-Saber-Entwickler Jan Ilavsky verhindert rechtliche Komplexität eine schnelle offizielle Lösung. Legal sei es beispielsweise, einen Song zu kaufen und in Beat Saber zu importieren. Das Studio dürfe zu diesem Song aber keinen offiziellen Beat-Saber-Level anbieten. Ein Level Editor anzubieten, “wäre wahrscheinlich ok”, so Ilavsky.

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