Hello-Games-Chef Sean Murray sieht den VR-Modus für “No Man’s Sky” noch ganz am Anfang. Und er ist ein Fan von Oculus Quest.

Am 14. August erscheint der VR-Modus für das Weltraumerkundungsspiel No Man’s Sky, der das beliebte Monitorspiel von jetzt auf gleich zum wohl größten VR-Spiel macht. Er unterstützt Oculus Rift, HTC Vive, Valve Index und Playstation VR. Rund eine Million No-Man’s-Sky-Spieler besitzen laut Murray eine passende VR-Brille.

Murray verspricht langfristige Unterstützung für die VR-Version: Das Monitorspiel sei nach unzähligen Updates womöglich schon bei Version 2.0 angelangt. Der VR-Modus stehe aber noch bei Version 1.0.

“Ich erwarte viele Wünsche der Leute, und wir werden viele neue Spieler sehen, die auf sehr unterschiedliche Art spielen”, sagt Murray zu UploadVR.

No Man’s Sky VR für Oculus Quest?

Während sich zukünftige Verbesserungen für die VR-Version in erster Linie auf die Spielmechanik beziehen dürften, ist laut Murray eine Unterstützung für neue Hardware nicht ausgeschlossen. Die Entwickler wollen auf die Forderungen der Spieler hören.

“Das ist schwierig vorherzusehen, aber wir folgen [den Spielern]. Ob die Leute mehr Steuerungsmöglichkeiten wollen, viel mehr VR-Brillen oder was auch immer. Wir werden sehen”, sagt Murray. Es gebe viele Dinge, die das Studio angehen könne.

Facebooks autarke VR-Brille Oculus Quest (Testbericht) bezeichnet Murray als “entzückend”, er nutze sie viel. Könnte also eine Quest-Version von No Man’s Sky VR erscheinen?

Wohl eher nicht: Die aktuelle Quest-Brille bietet nicht ansatzweise die Rechenleistung eines schnellen Spiele-PCs. Und selbst die können bei No Man’s Sky ins Schwitzen geraten.

Allerdings ist die aktuelle Quest-Brille ja erst der Anfang autarker VR-Brillen für den Mainstream. Das weiß auch Murray: “Diese Geräte haben eine Zukunft, oder?”

Titelbild: Hello Games

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