Meta Quest 2: "Squingle" liefert ein tolles Mixed-Reality-Erlebnis

Meta Quest 2:

Der VR-Geheimtipp Squingle hat jetzt einen Passthrough-Modus. Das macht es zu einem der schönsten Mixed-Reality-Spiele.

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Squingle ist ein raumgreifendes Geschicklichkeits- und Rätselspiel mit trippiger Optik, das die Stärken der Virtual Reality zu nutzen weiß.

Vor euch erscheint ein waberndes kosmisches Gedärm. Mit eurer Hand greift ihr eine leuchtende Kugel und führt sie durch die labyrinthartigen Windungen. Berührt ihr deren Ränder, müsst ihr von neu anfangen.

Diese an sich einfache Spielmechanik wird über die 100 handgefertigten Level stetig variiert und erweitert. Ein Beispiel: Nach den ersten paar Levels müsst ihr mit zwei rotierenden Kugeln hantieren und deren Bewegungsmuster nutzen, um sie sicher ans Ziel zu bringen.

Die psychedelische Grafik und der treibende Ambient-Klangteppich machen das VR-Spiel zu einem einzigartigen audiovisuellen Erlebnis, wie ich vor knapp einem Jahr in meinem Squingle-Kurztest schrieb.

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Squingle: Noch besser in Mixed Reality

Da die Gebilde und Tunnels dreidimensional sind, ist es von Vorteil, wenn man sich durch den Raum bewegt und die Strukturen von allen Seiten betrachtet. Squingle glänzt, wenn man viel Platz zum Spielen hat und raumgreifende Virtual Reality erleben kann.

Vor kurzem erschien ein Passthrough-Update für Meta Quest 1 & 2, was mich dazu veranlasste, das Spiel im Mixed-Reality-Modus auszuprobieren. Mein Fazit: Wow!

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Die Organismen in den eigenen vier Wänden schweben zu sehen, ist ein magisches Erlebnis. Dadurch, dass sich die Strukturen in den physischen Raum einfügen, wirken sie noch realistischer und greifbarer.

Das Spiel verfremdet das digitale Abbild der Umwelt leicht, damit Analoges und Digitales miteinander harmoniert: Die Umgebung ist weicher gezeichnet, hat einen leichten Farbton und ist von schwebenden Staubpartikeln durchsetzt. Ich kann nur davon träumen, wie Squinqle mit dem hochwertigen Passthrough-Modus von Meta Quest Pro (Infos) aussehen wird.

Hoher Spielkomfort dank Passthrough

Die Passthrough-Ansicht hilft zudem bei der Orientierung und erhöht damit den Spielkomfort. Ich brauche mir keine Sorgen mehr zu machen, gegen eine Wand zu laufen, da ich die Umgebung stets im Blick habe. Das Gleiche gilt für Blaston, das ebenfalls ein tolles Mixed-Reality-Erlebnis bietet.

Ich empfehle neuen Squingle-Spieler:innen, den 120-Hertz-Modus (nur Meta Quest 2) für ein noch flüssigeres Spiel sowie den Roomscale-Modus zu aktivieren. Letzteres für die, die zwei auf zwei Meter Platz oder mehr haben. Das Erlebnis profitiert stark von räumlicher Bewegung. Und Kopfhörern.

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Squingle gibt es für Meta Quest 1 & 2 im App Lab zu einem Preis von 9,17 Euro. Die PC-VR-Version, die ihr euch bei Steam holen könnt, bietet keinen Passthrough-Modus und kostet 12,49 Euro.

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Alle Informationen zur Meta Quest 2 findet ihr in im verlinkten Test.