Facebooks fotorealistische Codec-Avatare könnten den Weg bereiten für eine neue Form der virtuellen Begegnung. Ein neues Forschungspapier beschreibt einen möglichen Durchbruch bei der Animationstechnik, der die Avatare schneller als gedacht auf VR-Brillen bringen könnte.

Facebook forscht weiter intensiv an den erstmals im Mai 2018 vorgestellten fotorealistischen Codec-Avataren für Virtual Reality: Auf 3D-Scans basierte und per KI modellierte Digitalköpfe sehen beinahe aus wie das Original.

Die Videos für das KI-Training werden in einem speziellen Aufnahmestudio (“Sociopticon”) mit 180 hochauflösenden Kameras gefilmt. Sie zeichnen das Gesicht von allen Seiten in hoher Auflösung (2.5 K mal 4K) und mit 90 Bildern pro Sekunde auf.

In so einer 3D-Fotobox werden Menschen zu Avataren. Zu Hause hat man die leider nicht stehen. | Bild: Facebook

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