Am vergangenen Wochenende fand in der kroatischen Hafenstadt Split zum ersten Mal die VR/AR-Konferenz SplitX statt. Dort traf ich den Startup-Gründer und VR-Journalisten Amir Bozorgzadeh. Er glaubt, dass der chinesische Markt entscheidend ist für den weltweiten Erfolg von Virtual Reality.

“Die VR-Revolution ist eine globale Revolution. Sie findet nicht nur in Silicon Valley und in einzelnen Ländern statt, sondern überall auf der Welt. Deshalb ist es wichtig, von Tag Eins an eine globale Vision zu haben.” Das sagt Investor Ryan Wang, der sich für seinen SplitX-Vortrag per Skype aus dem Silicon Valley zugeschaltet hat.

Wang ist Gründungsmitglied der Risikokapitalgesellschaf Outpost Capital mit Sitz im Silicon Valley. Sie ist spezialisiert auf Virtual und Augmented Reality und investiert in internationale und viele chinesische Startups.

Das Wort “Globalisierung” fällt immer wieder in seinem Vortrag. Wang sieht großes Potenzial im chinesischen Markt und glaubt, dass der westliche und östliche VR-Markt voneinander profitieren könnten. Das soll der VR-Industrie weltweit den Durchbruch bringen.

Die VR-Blase ist geplatzt

Am Abend treffe ich Amir Bozorgzadeh zu einem Interview. Der Jungunternehmer und Gründer des VR-Startups Virtuleap schreibt nebenberuflich Artikel über Virtual und Augmented Reality für das US-Techmagazin Venturebeat. Für seinen neuesten Artikel befasste er sich mit dem chinesischen VR/AR-Markt. Er sprach auch mit Ryan W…

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