Softwareentwickler Julien Kipp packt Googles Lichtfeldvideos in einen praktischen Player.

Im Juni stellten Forscher von Google ein neues Aufnahmeverfahren für Lichtfeldvideos vor: Eine für Lichtfeldverhältnisse kompakte Kamera zeichnet die Umgebung in einem Sichtfeld von mehr als 220 Grad und mit einem Bewegungsspielraum von 80 Zentimetern auf. Innerhalb dieses Freiraums kann man sich mit einer VR-Brille frei bewegen und die Szene aus allen Winkeln betrachten.

Die Einzelvideos der verschiedenen Kameras werden mit dem KI-Algorithmus Deepview zu einem Gesamtbild zusammengeführt. Trainiert wurde der Algorithmus mit volumetrischen Videos einer kleineren Lichtfeldkamera.

Die Besonderheit ist, dass der Algorithmus die Komplexität der 3D-Szene automatisch so reduziert, dass die Videos Streaming-tauglich werden. Ein Gigabit pro Sekunde soll ausreichen.

Außerdem wird die Dateigröße verringert, ohne dass die Bildqualität stark leidet. Bislang standen die riesigen Datenmengen und die komplexe Bearbeitung signifikanten Fortschritten bei Lichtfel…

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