Der Sci-Fi-Film “Mnemophrenia” hat Full-Dive-VR in die Erinnerungen anderer Menschen zum Thema.

VR als Empathiemaschine, das war in den Anfangstagen des VR-Hypes ein großes Thema, bevor es dann auch innerhalb der Branche zunehmend kritisch betrachtet wurde.

Löst allein eine andere Perspektive neue Gefühle aus? Am Ende vom Tag hält man sich ja nur eine VR-Brille vor das Gesicht. Die Komplexität menschlicher Emotionen erschließt sich dadurch nicht und vielleicht ist es sogar anmaßend, etwas Ähnliches in Aussicht zu stellen.

In der Zukunft wird die Empathiemaschine Wirklichkeit

Ganz anders ist die Situation im Sci-Fi-Film Mnemophrenia: Dort hat die Menschheit Full-Dive-VR per Hirnstimulation erfunden. Mit einer Gedankenkappe kann man so gefühlt vollständig in den Körper eines anderen Menschen schlüpfen.

Neben der audiovisuellen Stimulation gibt’s die gesamte Bandbreite an menschlichen Gefühlen zu spüren. Die Simulation funktioniert so gut, dass Nutzer der Technologie irgendwann die Orientierung verlieren, welche Rolle noch ihre eigene, angeborene ist.

Konzeptionell erinnert die Erzählung an den Sci-Fi-Film “Strange Days” (Amazon-Link). Das Grundprinzip: Maschinen machen menschliche Erinnerungen begehbar.

MIXED.de XR-Podcast - jetzt reinhören

Aktuell: OpenXR, Oculus Half Dome und Fake-Holodecks | Alle Folgen



Hinweis: Links auf Online-Shops in Artikeln können sogenannte Affiliate-Links sein. Wenn ihr über diesen Link einkauft, erhält MIXED.de vom Anbieter eine Provision. Für euch verändert sich der Preis nicht.