Die Social-App “High Fidelity” ehemaliger Second-Life-Entwickler ermöglicht jetzt besonders glaubhafte Interaktion in Virtual Reality. Dafür benötigt man neben der Vive-Brille samt den beiden 3D-Controller vier weitere Vive-Tracker.

Zwei der Vive-Tracker werden mit Schlaufen über die Füße gezogen, ein weiterer mit einem Gürtel an der Hüfte befestigt. Der vierte Vive-Tracker hängt in einem Brustgurt.

In Kombination mit den drei weiteren Trackingpunkten der Vive-Brille und der beiden 3D-Controller können die Entwickler die Bewegungen des Trägers lebensecht und exakt in die Virtual Reality übertragen.

Das folgende Video zeigt eine Demo des Trackingverfahrens in High Fidelity.

Valve mischt den Motion-Capture-Markt auf

Für den Durchschnittsnutzer oder Spieler ist die Technologie aufgrund des hohen Preises (circa 1.450 Euro inkl. VR-Brille) eher nicht interessant. Aber beachtet man, wie teuer und aufwendig qualitativ vergleichbare Motion-Capture-Verfahren bislang waren, wird schnell klar, wie enorm der technische Wandel im Bereich Tracking ist, den Valve mit dem Lighthouse-System herbeiführt.

Die traditionelle Highend-Konkurrenz von Optitrack reagierte bereits auf den neuen Wettbewerb, senkte die Preise für Trackingkameras und kündigte kürzlich ein Zubehör



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