HTC Vive nimmt den Preiskampf mit Oculus Rift an: Die VR-Brille ist ab sofort 200 Euro günstiger und kostet nur noch 699 Euro.

Am 5. und 6. Juli findet in Köln zum zweiten Mal die Digility VR-/AR-Fachkonferenz statt. Dort werden eine Reihe international bekannter Branchenvertreter über ihre Erfahrungen mit Virtual und Augmented Reality sprechen. Einer der Referenten ist Hervé Fontaine, der das B2B-Geschäft von HTC Vive leitet. Im VRODO-Interview spricht Fontaine darüber, wie moderne VR-Systeme Arbeit und Forschung revolutionieren könnten, wie HTC den Wettbewerbsvorteil im B2B-Bereich verteidigen will und was Unternehmen in Zukunft von HTC Vive erwarten dürfen.

Kabetec VR-Brille

Hinweis: VRODO.de ist Medienpartner der”Digility”.

VRODO: Kannst du uns etwas über deinen Hintergrund und deine Rolle bei HTC erzählen?

Hervé Fontaine: Ich arbeite seit fünf Jahren bei HTC und bin vor zwei Jahren zur VR-Abteilung gewechselt, die für HTC Vive verantwortlich ist. Mein Schwerpunkt liegt auf der Geschäftsentwicklung und hier insbesondere auf dem B2B-Markt.

Ich schließe Partnerschaften mit großen Unternehmen wie Ikea, Volkswagen, BMW und Audi und sorge dafür, dass HTC Vive von industriellen Softwareplattformen nativ unterstützt wird, zum Beispiel von CAD-Programmen.

Außerdem arbeiten wir mit ausgewählten Startups zusammen, um die Entwicklung von VR-Software und -Hardware voranzutreiben, die es in der Form noch nicht gibt.

VRODO: Welche Rolle spielt das B2B-Geschäft für Vive?

Hervé Fontaine: Das B2B-Geschäft ist einer von drei Bereichen, auf den wir uns fokussieren. Der erste Bereich erstreckt sich auf den Heimanwendermarkt. Beim zweiten Bereich geht es um ortsbasierte Unterhaltungsangebote. Darunter falle…

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