Mark Zuckerberg skizziert auf Facebook, wie er sich die Welt in 2030 vorstellt. In seiner Zehnjahresvision spielen VR und AR eine zentrale Rolle.

Zuckerberg verabschiedet sich fürs neue Jahr und die nächste Dekade von der Tradition jährlich angesetzter persönlicher Herausforderungen, in denen er neben seiner Rolle als Facebook-Chef Mandarin lernte, einen KI-Assistenten programmierte und zwecks allgemeiner Horizonterweiterung mit vornehmlich weißen Männern ähnlichen gesellschaftlichen Rangs diskutierte.

Für die 20er Jahre wolle er sich auf langfristige Ziele fokussieren, schreibt Zuckerberg in seinem Facebook-Post. “Ich versuchte, mir meine Hoffnungen für die Welt und mein Leben in 2030 vorzustellen, sodass ich mich auf diese Dinge konzentrieren kann.”

In den folgenden Abschnitten spricht Zuckerberg über den beginnenden Generationenwechsel, seine Vision für Facebook und die nächste große Computerplattform nach dem Smartphone.

Vom Desktop Computer, über das Internet, bis hin zum Smartphone: Jede neue technologische Plattform werde allgegenwärtiger und zugänglicher in der Interaktion als die vorige, so Zuckerberg.

“Das Smartphone wird während des größten Teils der 20er Jahre das vorherrschende technische Gerät bleiben, aber irgendwann in den 20er Jahren werden wir eine bahnbrechende AR-Brille haben, die unser Verh…

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