Cureosity in Düsseldorf entwickelt VR- und AR-Technik für die Therapie von Menschen mit Behinderung oder nach einem Schlaganfall.

Das Düsseldorfer Unternehmen Cureosity will mit Technologie das Gehirn neu justieren und bei der Entwicklung neuer Therapieformen für Menschen mit psychischen und neurologischen Beeinträchtigungen helfen.

Die Gründer bringen Erfahrungen aus der Neuro- und Sportwissenschaft mit, die in dem Startup zu neuen Rehakonzepten verknüpft werden sollen. Cureosity setzt auf Technologien wie VR und AR, EEG, BCI, multisensorisches Feedback und ein latenzfreies Bewegungstracking, um gezielt auf das menschliche Nervensystem einzuwirken.

Den Körper auf dem virtuellen Trimmdich-Pfad spüren lernen

Aus Videospielen bekannte Motivationsmethoden werden in die Therapie eingebunden, die Patienten helfen, in Multiplayer-Spielen gemeinsam neue oder verloren gegangene Bewegungsmuster zu lernen. Menschen mit schweren Bewegungseinschränkungen sollen ihre Motorik wieder vollständig erfahren können, beispielsweise auf einem virtuellen Trimmdich-Pfad.

Therapieumgebung CUREosity mit VR-Unterstützung

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