In dem VR-Animationsfilm „Battlescar“ machen wir eine wilde Zeitreise durch das New York der späten 70er. Um was sollte es da anderes gehen als um Punk Rock?

Autorin: Pola Weiß, bloggt bei VRGeschichten.de

Seitdem ich den Film zum ersten Mal gesehen habe, bin ich verliebt: in den Rhythmus, die Musik und die Hauptpersonen. Nach langer Wartezeit ist dieses VR-Meisterwerk nun endlich veröffentlicht.

Punkgirls erobern die Welt

„Battlescar“ ist eine Koproduktion verschiedener Partner, darunter – wie auch schon bei Gloomy Eyes – das französische Produktionshaus Atlas V und der Fernsehsender Arte. 2018 bereits feierte das erste Kapitel des rund 30-minütigen Filmes beim Tribeca Film Festival seine Weltpremiere. Ich war dort – und ab der ersten Sekunde begeistert.

Noch nie zuvor hatte ich ein solches Tempo, einen solchen Rhythmus in Virtual Reality erlebt. Das liegt nicht zuletzt am Thema, denn es geht um Musik. Genauer: um den Punk im New York der 70er Jahre.

Sie alle waren damals da und traten in den C…

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