Angry Birds VR wird dank eines neuen Level Editors von den Nutzern verlängert.

Mit “Angry Birds VR: Isle of Pigs” legte das schwedische Entwicklerstudio Rovio Entertainment im Februar eine gelungene VR-Version des Smartphone-Klassikers vor. Anstatt über den Bildschirm zu wischen, nimmt man die Zwille selbst in die Hand und mordet fiese Schweine, indem man ihre Häuser zerstört.

Das klingt sinnlos grausam, ist es auch, aber das Action-Puzzle hat einen hohen Unterhaltungswert. Gerade mit der kabellosen VR-Brille Oculus Quest (Test) kann man sich wunderbar frei und in 3D um die wackligen Schweine-Gebäude bewegen und nach ihren Schwachstellen suchen. Der Titel kam sowohl bei Kritikern als auch Spielern gut an.

Level Editor sorgt für massig Puzzle-Nachschub

Mit rund 50 Puzzles wurde Angry Birds VR ausgeliefert, weitere wurden in den Wochen nach dem Launch als Download hinzugefügt. Jetzt kümmert sich Rovio um kontinuierlichen, dauerhaften Puzzle-Nachschub: Nutzer können mit einem Level Editor zukünftig eigene Puzzles gestalten.

Diese Puzzles können zunächst offline mit Freunden und der Familie geteilt werden. Für 2020 verspricht Rovio ein umfangreiches Online-Update, dank dem Nutzer ihre Levels mit der weltweiten Community teilen können. Die Nutzerlevel sollen in verschiedene Kategorien eingeteilt werden wie Schwierigkeitsgrad oder Kreativität.

Angry Birds VR gibt’s für 15 Euro im Oculus Store für Quest und Rift, bei Steam, Viveport und im Playstation Store.

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