Sony kommentiert Gerüchte über PSVR 2-Produktionskürzungen aufgrund niedriger Vorbestellungen

Sony nimmt Stellung zum Bloomberg-Bericht und dementiert dessen Aussage gegenüber der Webseite Gamesindustry.
"Wir haben die Produktionszahlen für PSVR 2 nicht reduziert."
Diese Aussage muss dem Bloomberg-Bericht nicht widersprechen, da Bloomberg von einer Prognose der Verkaufszahlen schreibt und Sony von Produktionszahlen spricht.
Sony erklärt weiter, dass es "Begeisterung der PlayStation-Fans für die bevorstehende Markteinführung beobachte, die mehr als 30 Titel wie Gran Turismo 7, Horizon Call of the Mountain und Resident Evil Village umfasst."
Die Vorbestellungen für Playstation VR 2 laufen schlechter als erwartet, berichtet Bloomberg. Sony soll weniger Geräte als ursprünglich geplant herstellen lassen.
Dies berichtet das Wirtschaftsblatt Bloomberg in Berufung auf unternehmensnahe Quellen. Sony habe die Lieferprognose für dieses Quartal von zwei auf eine Million VR-Systeme halbiert.
Das Unternehmen wollte ursprünglich zwei Millionen Geräte zum Marktstart bereitstellen und verkaufen, heißt es in dem Bericht.
Der hohe Preis schreckt ab
Ein PSVR-2-Flop würde die VR-Industrie hart treffen
Dies könnte die VR-Industrie hart treffen und neue Zweifel am Zukunftspotenzial der Technologie wecken. Firmen wie Meta, HTC und Pico stünden mit einem wichtigen Mitstreiter und Branchentreiber weniger dar und hätten noch mehr Investitionslast zu tragen.
Und was ist mit Apple? Der schlafende Riese schlummert derweil noch oder hält sich zumindest bedeckt. Mit ihm rechnen darf man erst, wenn er erwacht und Fakten schafft, jahrelange Headset-Gerüchte hin oder her.
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