Apple VR-Brille: Patent beschreibt Lösung für ein altes VR-Problem

Apple VR-Brille: Patent beschreibt Lösung für ein altes VR-Problem

Eine ideale Audiolösung für VR-Brillen existiert nicht. Ein Patent gibt Hinweise darauf, wie Apple das Problem lösen könnte.

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Sich eine VR-Brille aufzusetzen und in die Virtual Reality zu starten, ist relativ umständlich. Besonders dann, wenn man auch noch Kopfhörer anschließen muss. Im schlimmsten Fall drücken die Muscheln auf die Ohren, erzeugen Wärme und isolieren so stark, dass man nichts mehr von der Umgebung hört.

Aus diesen Gründen setzen VR-Brillen wie die Meta Quest 2 auf integrierte Lautsprecher. Die reichen in den meisten Fällen, aber Beat Saber und Konsorten kommt damit nicht gut zur Geltung.

Patentzeichnung eines Mannes mit VR-Brille und Earbuds, zwischen denen ein Audiosignal übertragen wird.

Apples Patent beschreibt eine optische Verbindung zwischen Sender (ein VR- oder AR-Headset) und Empfänger (drahtlose Earbuds). | Bild: USPTO

In einem Interview mit What Hi-Fi sprach Apples Akustik-Chef Gary Geaves kürzlich über die Einschränkungen von Bluetooth und sagte, dass sich das Unternehmen eine größere Bandbreite und niedrigere Latenz für die Audioübertragung wünscht. Speziell in Verbindung mit 3D-Audio könne Latenz zu Übelkeit führen, so Geaves.

"Wir müssen uns also sehr darauf konzentrieren, das Maximum aus der Bluetooth-Technologie herauszuholen, und es gibt eine Reihe von Tricks, mit denen wir Bluetooth optimieren oder dessen Limitierungen umgehen können", sagte Geaves.

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Quellen: Patently Apple, 9to5Mac, USPTO