VR-Müdigkeit nach tollem Erstling – Studiochef erklärt VR-Ausstieg

VR-Müdigkeit nach tollem Erstling – Studiochef erklärt VR-Ausstieg

Song in the Smoke ist eines der besten VR-Spiele des letzten Jahres. Das ist für das Studio allein kein Grund, mit VR weiterzumachen.

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Das japanische Indie-Studio 17-Bit hat sich mit den 2D-Spielen Skulls of the Shogun und Galak-Z einen Namen gemacht. Das dritte Projekt, das Survival-Spiel Song in the Smoke (Test), war wegen seiner 3D-Spielwelt das bislang ambitionierteste Vorhaben des Studios und der erste Vorstoß in Virtual Reality.

Song in the Smoke füllt eine Lücke im VR-Markt und gilt als einer der besten Titel 2021. Ein Verkaufsrenner ist es dennoch nicht geworden. In einem Gespräch mit Gamesindustry gibt sich Studiogründer und CEO Jake Kazdal ernüchtert. Der VR-Markt sei klein und schwierig und der Erfolg unvorhersehbar.

Er verweist auf wiederkehrende technische Probleme und den Umstand, dass man ständig  zwischen VR-Brille und Monitor wechseln müsse. Das nächste Projekt werde wieder etwas vollkommen Neues.

"Ich möchte verschiedene Genres erforschen und tief in diese verschiedenen Arten von Spielen eintauchen, die ich seit meiner Kindheit spiele und liebe", meint Kazdal.

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Quellen: Gamesindustry