Ein kleines Entwicklerteam wagt sich an eines der komplexesten Computerspielgenres und dann auch noch für Virtual Reality. Vorläufig gibt’s nur eine Konzeptzeichnung zu sehen, ein erstes Video soll noch diese Woche folgen.

Über das Spiel ist noch nicht viel bekannt. Bei Reddit nennen die Entwickler ihre Inspirationsquellen: Japanische Rollenspiele und Animes. Entwickelt wird der Titel mit Unity, die Netzwerktechnologie für das VR-MMORPG könnte Improbable liefern: Das britische Unternehmen arbeitet an einer Cloud-basierten Infrastruktur für komplexe 3D-Welten, die selbst bei hunderttausenden Nutzern gleichzeitig Spielabläufe flüssig berechnen soll.

In der Ankündigung des Projekts bei Medium sprechen die Entwickler von “Servertechnologie der nächsten Generation, die riesige, offene Welten mit tausenden gleichzeitiger Spieler ermöglicht”. Das klingt ganz nach Improbable.

Außerhalb der Städte sollen die Landschaften post-postapokalyptisch anmuten: Die Natur hat die Welt nach einer gewaltigen Zerstörung wieder zurückerobert.

Die Spielmechaniken und die grundlegende Technik würden schon vier Monaten getestet, schreiben die Entwickler bei Reddit. In drei bis sechs Monaten soll der Titel spielbar sein. Wer den Newsletter abonniert, wird rechtzeitig informiert und kann an einem ersten Server-Stresstest teilnehmen.

Die Konkurrenz wartet nicht

Die Entwickler arbeiten seit fast einem Jahrzehnt in der Spieleindustrie und kündigten ihren Job, um Zenith auf den Weg zu bringen. “Auf uns lastet folglich ein großer Druck, zu liefern”, schreibt einer der Unternehmensgründer.

Das letzte VR-Spiel des Studios ist das für Oculus Rift und HTC Vive erschienene Kampfspiel Conjure Strike, ein Team-Shooter im Stil von Blizz…

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